Verbandsliga Niedersachsen
1. Schere-Mannschaft
Saison 2025/26 - Rückrunde
17.01.2026
11. Spieltag
KSV Helmstedt 1 -
KSG Bramsche/Haselünne 1
2:1 (47:31) 4608 : 4177
Mit einem Heimsieg und leider auch einem Punktverlust gegen die unsere Gäste aus dem Emsland endete die verlängerte Winterpause für unseren KSV 1 nach dem zuvor der zehnte Spieltag witterungsbedingt durch Sturmtief "Elli" verschoben werden musste. Gegen den Tabellensechsten agierten die Helmstedter mit dem gewohnten Personal. Im ersten Block eröffneten Stefan Seibt (786/11) und Timo Polk (774/8) das Spiel. Obwohl unser KSV deutlich mit 86 Holz in Führung gehen konnten, setzten die Gäste das erste Ausrufezeichen. Neben Thorsten Hemker (662/2) legte Torsten Schulte (812/12) die Messlatte mit seinem starken Ergebnis sehr hoch. Im zweiten Durchgang konnte Bramsche/Haselünne gleich nachlegen. Michael Tieke (670/3) kam zwar nicht besonders gut zurecht, aber Dennis Völkel (774/9) startete stark und konnte mit seinem letzten Wurf mit dem Ergebnis von Timo Polk gleichziehen. Für unseren KSV hielt zumindest Pasqual Eberlein (778/10) die Hoffnung auf einen 3:0-Sieg am Leben. Burghard Täger (748/5) fand leider erst spät in das Spiel und verpasste somit ein höheres Ergebnis. Die Entscheidung um den Zusatzpunkt musste dann im letzten Block fallen. Die Gäste Tobias Temmen (674/4) und Florian Fischer (588/1) konnten dem keine entscheidenden Impulse mehr geben. Die Hausherren brauchten also zumindest noch ein Ergebnis oberhalb der 774 Holz. Allerdings scheiterten sowohl Benjamin Keipert (758/6) als auch Michael Heim (764/7) an dieser Hürde. Den Start in das neue Jahr hatte sich die Mannen von Teamchef Stefan Seibt anders vorgestellt. Es wurde aber zurecht bestraft, dass unser KSV dieses Mal kein 800er-Ergebnis spielen konnte. Trotz des Punktverlustes bleibt Helmstedt vorerst an der Tabellenspitze. Der Vorsprung auf den VOK Osnabrück schmolz und beträgt nur noch einen Punkt.
Unser Teamchef Stefan Seibt (786/11) war bester Spieler im KSV-Team.
Preisverleihung: Pasqual Eberlein übergibt an Burghard Täger die nicht beliebte Trophäe für den schlechtesten Spieler im Team.