Historie
1950-1959

Der Kegelsportverein Helmstedt und Umgebung e.V. erlebte seine Neugründung im Jahr 1954 in einer Zeit des Aufbruchs in der jungen Bundesrepublik Deutschland.

Neubeginn des Sportkegelns in der Bundesrepublik Deutschland

Erst im Jahr 1950 mit der Wiedergründung des Deutschen Keglerbundes (DKB) nahm auch das Sportkegeln in den Vereinen allmählich wieder Fahrt auf. Nach der Aufhebung des Besatzungsstatutes gründete 1952 der kurz zuvor neugegründete SV Germania Helmstedt eine Kegelsportabteilung. Mit dabei waren auch noch einige Sportkegler aus der Vorkriegszeit. 

Dies war der Wiederbeginn des Sportkegelns in Helmstedt, aus dem in Folge am 30. September 1954 die Neugründung des Kegelsportvereins Helmstedt und Umgebung e.V. hervorging und damit die Nachfolge des „Lokalverbandes Helmstedter Kegler“ aus dem Jahr 1924 antrat. Zu den Gründungsklubs des KSV gehörten: SV Germania Helmstedt, KSK Immertreu Neu-Büddenstedt und KSK Diamant Frellstedt. Zum ersten Vorsitzenden des KSV wurde Albert Scheer gewählt. Der Eintrag in das Vereinsregister des Amtsgerichts Helmstedt erfolgte erst sehr viel später. Unter dem Vorsitzenden Dr. Claus Fischer wurde am 9. Dezember 1966 eine Vereinssatzung verabschiedet, die Grundlage des Eintrages VR 267 vom 7. Februar 1967 war.

Der Kegelklub "Immertreu" Neu-Büddenstedt war einer von drei Gründungsklubs des KSV im Jahr 1954.

Stehend v.l.n.r.: Rudi Salbach, Richard Bremer, Willi Hildebrandt, Hermann Eckert, Heinz Rippelt, Hans Dullek und Werner Böttger. Sitzend v.l.n.r.: Werner Hagendorf, Fritz Hagendorf, Alfons Kuschel, Hans Schermer, Bruno Eckert und Herbert Rick.

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